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Ohne Jannicka Zangmeister erster Punktverlust für die Damen
Geschrieben von: Sacher, Gerald   
Montag, den 04. Februar 2019 um 16:23 Uhr

Damen Verbandsliga Nordost: TTC Wohlbach - SV Neusorg 6:8

Die Hiobsbotschaft ereilte Neusorgs Erste bereits vor der Abfahrt ins Coburger Land zum Doppelspieltag: Ihre überragende Nummer Eins, Jannicka Zangmeister (18:3-Siege), lag mit Grippe flach und der evtl. Ersatz Christina Stock-Schönfelder stand kurzfristig ebenfalls nicht zur Verfügung. Dankenswerterweise sprang Isabella Roth in die Bresche und machte die Fahrt mit.

Mit der neuen Aufstellung ging es auch gleich in die Doppel. Während Elke Pöhlmann und Isabella Roth noch nicht aufeinander eingestellt waren, konnten wenigstens Julia Todoli und Heidi Philipp ihr Match knapp in fünf Durchgängen für sich entscheiden. In den Einzeln folgte der nächste Rückschlag für die Neusorgerinnen, als das Spitzenpaarkreuz mit Todoli und Philipp abgeben musste. Doch die Gäste hatten ja noch das hintere Paarkreuz. Roth und Pöhlmann konnten durch zwei Zähler den Rückstand egalisieren. Runde Zwei brachte gleich zwei brisante und spannende Duelle. Während bei den Einsern auch Todoli ihrer Gegenüber Katrin Haas gratulieren musste, schaffte Philipp auch ganz knapp in fünf Sätzen den abermaligen Ausgleich. Nach einem weiteren Sieg von Roth und der Einbuße von Pöhlmann ging es mit dem Stand von 5:5 in die Schlussrunde. Todoli und Philipp wurden dabei ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht, doch zu einem doppelten Punktgewinn war ein Außenseiterpunkt unumgänglich. Ausgerechnet Haas, die zuvor ihre beiden Einzel für sich entschieden hatte, fand in Elke Pöhlmann ihre Meisterin, so dass der SVN mit zwei Punkten im Gepäck die kurze Fahrt nach Ebersdorf antreten durfte.

Damen Verbandsliga Nordost: TV 1886 Ebersdorf - SV Neusorg 7:7

Mit dem Selbstvertrauen aus dem ersten Sieg starteten Neusorgs Damen glänzend ins nächste Match. Sowohl Todoli/Philipp als auch Pöhlmann/Roth konnten in den Eingangsdoppeln punkten und damit für die überraschende 2:0-Führung sorgen. In den Einzeln lief es dann aber so gar nicht nach dem Geschmack der Gäste. Ausgenommen bei Julia Todoli, die immer besser Fahrt aufnahm und in überragender Manier alle drei Einzel für sich entschied. Weil sich zwischenzeitlich jedoch nur noch Elke Pöhlmann ein Mal in die Siegerliste eintrug, konnten die Neusorgerinnen froh sein, dass Heidi Philipp im letzten Einzel des Tages die Nerven behielt und wenigstens noch für das insgesamt leistungsgerechte Unentschieden sorgte. Zwar gab der SVN damit den ersten Zähler in der laufenden Saison ab, führt aber weiterhin mit zwei Punkten Vorsprung vor Konradsreuth die Tabelle an.

Damen Bezirksoberliga Oberpfalz Nord: SV Neusorg – TSV Klardorf 8:1

Wenig Federlesens machte Neusorgs Zweite mit dem Tabellenschlusslicht. Nach nur einem Punkt durch Gley/Jelsch verliefen die Eingangsdoppel noch ausgeglichen, doch in den Einzeln bewiesen Carolin Gley, Simone Jelsch, Roswitha Roth und Petra Reger ihre Klasse und überließen den doch etwas überforderten Gästen gerade noch zwei Satzgewinne.

Herren Bezirksliga Gruppe 1 Oberpfalz-Nord: TSV Pressath - SV Neusorg 1:9

Auf einen harten Kampf hatten sich Neusorgs Herren eingestellt, musste der Gastgeber im Abstiegskampf doch unbedingt punkten. Da überraschte es dann doch, dass die Eingangsdoppel zu einer so klaren Angelegenheit für den SVN wurden. Riedl/Wedlich, Ritter/Stock und Fachtan/Moller mussten nicht einen einzigen Satz abgeben. Zwar brachte sich Pressath im direkten Anschluss durch Benjamin Stark mit einem knappen Sieg über Michael Riedl zurück ins Match, doch dann zogen Florian Ritter (2), Christian Stock, Corbinian Wedlich, Peter Fachtan und Marco Moller ihr Ding durch und vergrößerten damit die Abstiegssorgen des TSV erheblich.

Herren Bezirksklasse C: TV Weißenstadt – SV Neusorg II 2:9

Keine Blöße gab sich der Spitzenreiter bei seinem ersten Gastspiel in Weißenstadt. Während in den Doppeln Moller/Fischbach und R. Roth/Reger für die Gäste punkteten, überragte in den Einzeln das Neusorger Spitzenpaarkreuz. Hans Roth und Marco Moller holten die Optimalausbeute von vier Punkten, dazu waren noch Walter Fischbach, Noah Ernstberger und Petra Reger je einmal erfolgreich.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Februar 2019 um 16:24 Uhr