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Hygieneschutz aufgrund Corona


kein Fortune bei den Bayerischen Meisterschaften
Geschrieben von: Sacher, Gerald   
Sonntag, den 03. April 2022 um 11:22 Uhr

 

„Dabei sein ist alles“ – unter dem olympischen Prinzip musste die Teilnahme der fünf qualifizierten Neusorger Mädels bei den Bayerischen Meisterschaften, die in der Nähe von Günzburg ausgetragen wurden, verbucht werden. Die Hiobsbotschaft von der Corona-Erkrankung ihrer Trainerin erreichte sie schon Tage vorher, auch wenn sie bis zuletzt hofften, dass der letzte Test ein negatives Ergebnis bringen könnte – leider vergeblich. So mussten sich die Neusorgerinnen ohne Coaching mit der Haute Volee des Bayerischen Tischtennis messen. Die mit der mit Abstand niedrigsten TTR-Punktzahl ins Rennen gegangene Antonia Schraml war bei den U18 ohnehin nur krasser Außenseiter. So spielte sie sowohl im Doppel als auch im Einzel unbeschwert im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ohne dass sie in ihren Begegnungen eine Siegchance hatte.

Etwas anders sah es bei den U15-Mädchen aus. Hier rückte Emily Sischka für Emilia Schönfelder nach. Im Doppel startete sie mit ihrer Vereinskameradin Saskia Sacher erfolgreich ins Turnier, bevor im Viertelfinale mit den Schwestern Svenja und Sophie Schirm die Titelverteidiger und auch späteren Bayerischen Meister eine unüberbrückbare Hürde darstellten. Im Einzel waren beide knapp dran, die Endrunde zu erreichen. Letztendlich fehlten sowohl Emily Sischka als auch Saskia Sacher jeweils ein Sieg für das Vordringen unter die Besten 12.

„Zum Reinschnuppern“ in den elitären Kreis waren Hannah Sischka und Selina Dötterl bei den U13 angereist. Doch wider Erwarten waren sie nur gegen die jeweiligen Gruppeneinser chancenlos. Ansonsten konnten sie gut mithalten, kamen so auch zu Satzgewinnen. Gerade in ihren letzten Gruppenspielen führten sie, unterstützt durch das Coaching durch die Großen, jeweils mit 2:1-Sätzen, auch wenn sie dann doch am Ende ihren Gegnerinnen gratulieren mussten.

Insgesamt war es ein Riesenerlebnis für die Mädels und sie waren sich allesamt einig: „Nächstes Jahr greifen wir wieder an – dann aber mit Trainer“!

Unser Bild zeigt von links: Antonia Schraml, Emily Sischka, Saskia Sacher, Hannah Sischka und Selina Dötterl

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 03. April 2022 um 13:49 Uhr
 
 

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