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Tischtennis

Damen Verbandsoberliga Nord

SB Versbach - SV Neusorg 3:7

Normalerweise wird auf der Hinfahrt die Taktik diskutiert, bei den zwei Stunden nach Würzburg beherrschten andere Themen den Bus: „Die Gastgeber haben 22:0 Punkte, wollen unbedingt in die Oberliga, wir lassen deshalb alles auf uns zukommen.“

Doch nach einem 2 ½-stündigen Krimi der Extraklasse war plötzlich alles auf den Kopf gestellt. Konnte man auf das

1:1 nach den Eingangsdoppeln zumindest hoffen, wenngleich das Mutter-Tochter-Gespann Schönfelder nach 1:2-Satzrückstand das Ruder gerade noch herumreißen konnte, so galten die Gastgeberinnen in den Einzeln als klare Favoriten. Versbachs Einser Alexandra Heer war der Verzweiflung nahe, als sie tatsächlich in drei Sätzen gegen Emilia Schönfelder abgeben musste. Die Platte daneben bot sicherlich DAS Spiel des Tages – auf der einen Seite die voll auf Angriff spielende Ines Baumgartner, auf der anderen Neusorgs Spielertrainerin Christina Stock-Schönfelder in die Abwehr gedrängt, jedoch mit wiederholten Nadelstichen. Natürlich musste das Match nach vier engen Durchgängen in den Entscheidungssatz und auch da war am regulären Ende noch nicht Schluss. Matchbälle auf beiden Seiten, bevor die Neusorgerin mit einem 15:13 das glücklichere Ende für sich hatte. Zwar musste zwischenzeitlich Emily Sischka knapp gegen Baumann abgeben, doch trumpfte Saskia Sacher gegen Katja Bussmann, gegen die sie sang- und klanglos in allen drei vorherigen Begegnungen ohne jeglichen Satzgewinn untergegangen war, ganz stark auf und zwang die langjährige Oberligaspielerin nicht nur in den Entscheidungssatz, sondern gewann diesen auch knapp mit 11:9. Durch die lange Spieldauer im ersten Match blieb Christina Stock-Schönfelder keinerlei Verschnaufpause, musste sie doch im Einserduell gleich wieder gegen Alexandra Heer ran. Doch wie schon zuvor gegen Tochter Emilia fand die Versbacherin auch hier nicht in ihr Spiel und musste am Ende nach vier Sätzen gratulieren – 2:5. Ein Punkt war vor der letzten drei Begegnungen, in die der SVN jeweils als glatter Außenseiter ging, sicher. Doch erst scheiterte Baumgartner mehr an sich selbst als an ihrer Gegenüber Emilia Schönfelder, die im Gegensatz zu ihrer sonstigen Angriffsspielweise diesmal den defensiven Part einnahm. Dann war es Saskia Sacher, die mit einem variablen Wechsel zwischen Angriff und Abwehr Daniela Baumann erstmals vor große Probleme stellte und tatsächlich auch ihr zweites Match wieder mit 11:9 im fünften Satz für sich entschied. Da konnten die Neusorgerinnen die zweite Einzelniederlage von Emily Sischka gegen Bussmann zum 7:3 durchaus verschmerzen. Nach diesem großartigen Erfolg war die Stimmung im Bus natürlich „völlig losgelöst“ und das Schminken für den anstehenden Faschingsabend bei der Rückkehr nach Neusorg schon abgeschlossen.

Das Bild zeigt von links: Saskia Sacher, Emilia Schönfelder, Christina Stock-Schönfelder und Emily Sischka

Kontakt Abt. Tischtennis

Abteilungsleiter Tischtennis
0175/3459441

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