Abteilung Tischtennis

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Tischtennis

Damen Verbandsoberliga Nord

SV Weiherhof – SV Neusorg 3:7

Trotz 13:7 Punkten fuhren die Gäste nicht ohne Abstiegsängste ins Nürnberger Land. Der verspiegelte Mehrzweckraum in Weiherhof stellte etliche Gästemannschaften vor eine zusätzliche Herausforderung. So kam es auch für die Neusorgerinnen zum beinahe schon obligatorischen 1:1-Zwischenstand nach den Doppeln, für den das Mutter-Tochter-Duo Schönfelder verantwortlich zeichnete. Und diese legten in den Einzeln bestens nach. Gerade Emilia sollte den gesamten Samstag zu ihrem Tag machen. Erst wies sie die wesentlich höher eingestufte Claudia Piccu glatt mit 3:0 in die Schranken, bevor sie sich mit der gleichaltrigen Yaren Rosenauer ein überragendes Angriffsmatch bis in die Verlängerung des fünften Satzes lieferte und dann für sich entschied. Da stand ihr Mutter Christina Stock-Schönfelder kaum nach, die ebenfalls beide Einzel für sich entschied, wobei sie gerade gegen Piccu alles in die Waagschale werfen musste. Die halbe Miete war damit geschafft, doch trugen auch Saskia Sacher und Emily Sischka mit jeweils einem Punkt ihr gehöriges Scherflein zum Sieg bei, der nach dem Remis in der Vorrunde so nicht zu erwarten war.

SpVgg Hausen – SV Neusorg 5:5

Vor einer stattlichen und äußerst fairen Zuschauerkulisse boten beide Teams eine glänzende Vorstellung. Wieder war es das Mutter-Tochter-Duo Schönfelder, das mit einem ganz knappen 3:2 für den Gleichstand nach den Doppeln gegen die Bittan-Schwestern sorgten. In den Einzeln untermauerte Emilia Schönfelder ihren Sahnetag, als sie sowohl zuerst gegen Julia und im Anschluss auch gegen Katharina Bittan in überragender Manier und mit glänzender Taktik die Oberhand behielt. Gegen Katharina konnte Christina Stock-Schönfelder das Vorrundenergebnis zu ihren Gunsten umdrehen. Dafür „rächte“ Julia ihre Schwester im zweiten Einzel, das von den Zuschauern mit wiederholten beidseitigen „Beifallsstürmen“ begleitet wurde mit einem 11:9 im fünften Durchgang. Die Schlusseinzel mussten die Entscheidung bringen und die Zeichen standen nach den beiden Niederlagen in der ersten Runde nicht gut für das hintere Paarkreuz. Zwar musste sich Saskia Sacher auch diesmal Michelle Schmelzer geschlagen, doch erstmals hielt sie die Partie bis in den fünften Satz offen. Mit Bangen ging Emily Sischka aufgrund des Materialwechsels ihrer Gegenüber Andrea Buschner in die Begegnung. Doch kam sie besser als gedacht mit der kurzen Noppe zurecht und sorgte mit ihrem 3-Satz-Erfolg für das verdiente Remis. Auch wenn 2 ½ Stunden mit allen Raffinessen um jeden Punkt gerungen wurde, im Anschluss dauerte das Beisammensein der eng befreundeten Mannschaften bis tief in die Nacht – und da stand Tischtennis nicht ganz oben auf der Themenliste.

Mit 16:8 Punkten ist das Abstiegsgespenst verjagt und der SV Neusorg teilt sich in der engen Liga plötzlich sogar den zweiten Tabellenplatz, der zur Relegation für die Oberliga berechtigt, mit dem SV Hahnbach. Am kommenden Wochenende stehen die beiden letzten Saisonbegegnungen auf dem Spielplan. Am Samstag um 14 Uhr sind die Neusorgerinnen zu Gast beim TSV Untersiemau, bevor am Wahlsonntag um 10 Uhr zum „Frühschoppenspiel“ der SV Konradsreuth seine Visitenkarte in Neusorg abgibt.

Kontakt Abt. Tischtennis

Abteilungsleiter Tischtennis
0175/3459441

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